Jahreshauptversammlung des Bürgerschützenvereins Niederlangen e.V.

Veröffentlicht am 01.12.2021

„Wer hätte gedacht, dass wir zwei Jahre hintereinander kein Schützenfest feiern“, so der 2. Vorsitzende Günter Ahrens bei der Jahreshauptversammlung des Bürgerschützenvereins Niederlangen e.V.. Einen besonderen Dank sprach Günter Ahrens an das amtierende Königspaar Sandra und Frank Garbs samt Throngefolge aus, dass sie sich erneut bereit erklärt haben, dass Amt weiterhin zu übernehmen.

Schießwart Helmut Kuper erläuterte, dass der Tätigkeitsbericht des Vereins der vergangenen zwei Jahre sehr gering ausfällt. Beim Adventsschießen 2019 belegte Helmut Kremer den ersten Platz. Lappkönig 2020 wurde Helmut Kuper. Michael Kremer gewann das Ehrenscheibenschießen 2021. Es standen zahlreiche Wahlen an. Frank Garbs ist erneut zum 1. Vorsitzenden des Vereins gewählt worden. Neu zum erweiterten Vorstand gehören Florian Kremer und Lukas Kremer als Jugendwarte, Daniel Ahrens-Eiken als vierter Hauptmann sowie Christoph Gebben als 3. Adjutant und Michael Menke als Medienwart. Der 1. Adjutant Klaus Willenborg stand nicht wieder zur Wahl.

Neben den Wahlen gab es Ehrungen aus den vergangenen zwei Jahren. Für 45 Jahre Vorstandsarbeit sind Georg Hebbelmann und Theo Imholte geehrt worden. Gerd Hagemann und Hans Plagge engagieren sich bereits seit 40 Jahren im Verein. Eine Ehrung für 70 Jahre Mitgliedschaft erhielt Bernhard Lager. Von 1984 bis 1988 war Bernhard Lager als Oberst des Vereins tätig. Für eine 60-jährige Mitgliedschaft erhielt Hermann Ottens eine Auszeichnung. Auf eine 50-jährige Mitgliedschaft im Verein blicken Josef Gansefort, Hermann Hüntelmann, Laurenz Ottens, Manfred Pleus, Heinz Schmitz und Hubert Albers zurück.

Zum Schützenfest 2020 hat der Verein einen „Krisen-Schluck“ bei der Kornbrennerei Rosche in Auftrag gegeben. Dieser wurde zum Verkauf angeboten. In diesem Jahr wurden die Mitglieder am Schützenfestwochenende mit einer Überraschungstasche vor der Haustür überrascht. „Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr gemeinsam feiern dürfen“, so Ahrens.